Medikamente und Sucht

4-K-Kampagne

Ziel der gemeinsamen Aufklärungskampagne von BARMER, Bundesärztekammer (BÄK) und Deutscher Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) ist es, Patienten, Ärzte und Apotheker über die Risiken von Schlaf- und Beruhigungsmitteln zu informieren.

Kampagnenmaterial

Patientenfaltblatt oder auf dieser Seite Risiken vermeiden

Leitfaden für Ärzte

Manual zum Leitfaden oder auf dieser Seite Kurzintervention

 

 

Pressemeldungen für die Pressearbeit

Gemeinsame Pressemeldung von BARMER, BÄK, DHS
Pressemeldung für Patienten
Pressemeldung für Fachpresse Mediziner
Pressemeldung für Fachpresse Apotheker

 

Interviews

Prof. Dr. Glaeske „Sucht auf Privatrezept“
Dr. Holzbach „Benzodiazepine machen schneller abhängig als Alkohol“

 

Hintergrundinformationen

Benzodiazepine und -Agonisten nach Halbwertszeit
Benzodiazepine und Benzodiazepin-Agonisten: Die Wirkstoffe und Medikamente in alphabetischer Reihenfolge

 

Bundesapothekerkammer

„Medikamente: Abhängigkeit und Missbrauch“
Leitfaden für die apothekerliche Praxis (Oktober 2011)
http://www.abda.de/fileadmin/assets/Pressetermine/2008/03_Symposium_AM-Missbrauch/Suchtleitfaden_2011_final.pdf

 

Apothekerkammer Hamburg (Februar 2011)

„Verordnung von Benzodiazepinen und deren Analoga“
http://www.aerztekammer-hamburg.de/aerzte/Benzodiazepine_Handlungsempfehlung_Feb2011.pdf

 

Bundesärztekammer (2007)

in Zusammenarbeit mit der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft
„Medikamente – schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit“
Leitfaden für die ärztliche Praxis
http://www.bundesaerztekammer.de/downloads/LeitfadenMedAbhaengigkeit.pdf

 

Bundesärztekammer (2007)

„Hinweise zur Behandlung von Patienten mit schädlichem Medikamentengebrauch oder Medikamentenabhängigkeit“
http://www.bundesaerztekammer.de/downloads/MedikamentenabhaengigkeitMerkblatt.pdf

 

LWL-Klinik Lippstadt, Abt. Suchtmedizin

„Lippstädter Benzo-Check (LBC)“
https://www.lwl.org/klinik_warstein_bilder/global/flyer-shop/10079.pdf